Über mich

Ich glaube an das, was ich tue und bilde daraus meine Wurzeln!

Hallo Liebe, Ich bin Melanie & 30 Jahre jung, geboren in der Schweiz und Wurzeln aus Portugal, Afrika und der Schweiz

In der ersten Klasse wurden wir gefragt, was unser Traumberuf sei. 
Ich weiß nicht warum, aber ich wusste instinktiv, dass ich Hebamme werden wollte. Menschen, die gebären tatkräftig auf diesem Übergansritus zu begleiten. 
In der fünften Klasse durften wir in einem Beruf reinschnuppern. Zusammen mit einer Beleghebamme besuchte ich Familien im Wochenbett. Mein Herz schlug höher und für mich war wieder klar, dass ich diesen Weg gehen möchte.
Als in der Oberstufe klar wurde, dass ich für den Beruf der Hebamme ins Gymnasium und gute Noten habe müsste, begabter ich den Traum.
Ich machte eine handwerkliche Ausbildung und holte die Matura nach. In Gedanken, dass ich doch noch ins Studium kann. Doch ohne praxisnahe Erfahrung in der Gesundheit und einem zusätzlichen Jahr in der Vorschule, geht nichts. 
Also Traum wieder vergraben.
Als ich im siebten Monat Schwanger, mit meinem ersten Kind, war, besuchte ich den Flohmarkt in meiner Nähe. Da sprach mich eine sehr freundliche Person an. Wir sprachen über die Schwangerschaft und die Geburt. Da gab sie mir ihre Visitenkarte und erklärte mir, dass sie eine Doula ist.
Es war das erste Mal als ich diesen Begriff der Doula hörte. Doula, die Dienerin der Frau und nicht des Systems. Doula, Begleiterin der werdenden Mutter. Es war der erste Tag an dem mir bewusst wurde, dass ein Hintertürchen aufging. 
Mein Herz schlug höher.
In meiner zweiten Schwangerschaft hatte ich das Glück von einer wundervollen Doula begleitet zu werden. Sie stand an meiner Seite, egal wie der Weg der Geburt wurde. 
Sie löste meine Ängste und nahm mir die Trauer, die ich von der ersten Geburt hatte fast komplett. 
Mein Wunsch Doula zu werden wurde größer den Je.
Bevor ich mein Spirit Baby empfangen wollte, wollte ich mich mit meinem Körper und der natürlichen Familienplanung auseinandersetzen. Ich lernte die Geschichte der Herstory kennen, die wichtige Arbeit mit meiner Gebärmutter und fing an meine Glaubenssätze zu lösen und zurück zu den Wurzeln zu finden. 
Ich habe mich schon seit klein auf mit der westlichen Kultur und dessen System auseinandergesetzt, sodass es mich nicht überraschte soviel Korruption in der Geburtshilfe zu lesen und zu sehen. 
Ich entschied mich für eine dritte und freie Schwangerschaft, ohne den Besuch einer Frauenärztin oder Hebamme und begab mich erst gegen Ende des dritten Trimesters zu einer Hausgeburtshebamme.
Ich gebar meine Tochter in der 42 Ssw + 3 Tage, also 17 Tage über dem ET,  Zuhause und nach einem Kaiserschnitt. Sie war mit ihren 4.9 Kilo und 60 cm ein sogenanntes „Makrobaby“ und wäre mit der herrschenden Geburtshilfe gleich per Kaiserschnitt geholt worden.
Aller Anfang ist schwer! Der Weg hierher war nicht immer einfach für mich. Aber ich würde um keinen Preis der Welt etwas ändern wollen. Meine Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin - und ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Davon können meine Kundinnen heute profitieren. Ich möchte mein Wissen, meine Tipps & Tricks als Geburtshüterin und freie Doula mit Dir teilen. Und dabei Dich und Deine Schwangerschaft, Geburt und dein Wochenbett mit Kreativität, Geborgenheit und kräfteernährenden Speisen begleiten und halten . 


Bist du bereit?